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Jeannette & Frank HellwigJeannette & Frank Hellwig

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für das gemeinsame Buchungsportal von ZGPC und OKERHELDEN

Stand: September 2026

§ 1 Anbieter und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Buchungen und Vertragsabschlüsse über das gemeinsame Online-Buchungsportal von:

ZGPC – Zentrum für Gesundheit | Prävention | Coaching
Inhaber: Frank Hellwig
Wiesenbruch 12
38162 Cremlingen
– nachfolgend „ZGPC“ –

und

OKERHELDEN
Inhaberin: Jeannette Hellwig
Wiesenbruch 12
38162 Cremlingen
– nachfolgend „OKERHELDEN“ –

ZGPC und OKERHELDEN sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Unternehmen. Das gemeinsame Buchungsportal dient ausschließlich der gemeinsamen technischen Darstellung, Terminverwaltung und Buchungsabwicklung.

Der jeweilige Vertrag kommt ausschließlich mit dem Unternehmen zustande, das beim gebuchten Angebot beziehungsweise in der Buchungsbestätigung als Anbieter und Vertragspartner ausgewiesen ist.

Soweit eine Leistung von mehreren Coaches oder Trainern angeboten wird, kann die Auswahl des Coaches zugleich bestimmen, welches Unternehmen Vertragspartner wird. Der jeweils zuständige Anbieter wird im Buchungsprozess beziehungsweise spätestens in der Buchungsbestätigung und Rechnung eindeutig ausgewiesen.

§ 2 Leistungen

Über das gemeinsame Buchungsportal können insbesondere Leistungen aus den Bereichen

  • Coaching und Beratung,

  • wingwave® Coaching,

  • Reflexintegration/RIT®,

  • Eltern- und Familienberatung,

  • Vitalstoff- und Ernährungsberatung,

  • Aufnahme- und Klarheitsgespräche,

  • Kurse, Workshops und Veranstaltungen,

  • Selbstbehauptungs- und Präventionsangebote,

  • Leistungen für Kindertagesstätten, Schulen und andere Institutionen sowie

  • Leistungspakete

angeboten und gebucht werden.

Art, Umfang, Dauer, Preis und gegebenenfalls der durchführende Coach oder Trainer ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

Die Angebote stellen – soweit nicht ausdrücklich anders bezeichnet – keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar.

§ 3 Vertragsschluss und Buchung

Die Darstellung einer Leistung im Buchungsportal ermöglicht dem Kunden die Buchung der dort beschriebenen Leistung.

Vor Abschluss der Buchung werden dem Kunden insbesondere die ausgewählte Leistung, Termin, Preis sowie – soweit technisch vorgesehen – Coach oder Trainer angezeigt.

Mit Abschluss des Buchungsvorgangs gibt der Kunde eine verbindliche Buchung ab. Der Vertrag kommt mit der elektronischen Buchungsbestätigung zustande, soweit im jeweiligen Angebot nichts anderes angegeben ist.

Die Buchungsbestätigung wird an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse übersandt.

Bei Buchungen für minderjährige Kinder erfolgt der Vertragsschluss grundsätzlich mit dem buchenden Elternteil beziehungsweise der sorgeberechtigten oder sonst zur Buchung berechtigten volljährigen Person. Das Kind ist Teilnehmer der gebuchten Leistung.

Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass seine Kontaktdaten und die Angaben zu Teilnehmern richtig und vollständig sind.

§ 4 Buchungen für Kinder und Jugendliche

Bei Leistungen für Minderjährige ist grundsätzlich ein Elternteil beziehungsweise eine entsprechend berechtigte volljährige Person Vertragspartner und Rechnungsempfänger.

Der Name des Kindes beziehungsweise Jugendlichen kann zur eindeutigen Zuordnung der Leistung in Buchungsbestätigungen, Teilnehmerunterlagen und Rechnungen angegeben werden.

Der buchende Erwachsene bestätigt, zur Buchung der Leistung für den Minderjährigen berechtigt zu sein.

Bei gemeinsamem Sorgerecht wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass der buchende Elternteil im Rahmen der gewöhnlichen Angelegenheiten mit Zustimmung beziehungsweise im Einvernehmen mit dem weiteren Sorgeberechtigten handelt, soweit eine solche Zustimmung erforderlich ist.

§ 5 Termine und Terminverbindlichkeit

Vereinbarte Termine sind für beide Seiten verbindlich.

Die für einen Termin vorgesehene Zeit wird ausschließlich für den Kunden beziehungsweise Teilnehmer reserviert.

Verspätungen des Kunden führen grundsätzlich nicht zu einer Verlängerung des vereinbarten Termins. Die Vergütung bleibt in voller Höhe geschuldet.

Ist eine Durchführung aufgrund erheblicher Verspätung nicht mehr sinnvoll möglich, kann der Termin als kurzfristig abgesagter Termin behandelt werden.

§ 6 Absage von Einzelterminen

Für Einzeltermine, insbesondere Coaching, RIT®, wingwave®, Beratungen sowie Aufnahme- und Klarheitsgespräche, gelten grundsätzlich folgende Stornierungsbedingungen:

Bis 5 Tage vor dem Termin:
kostenfreie Stornierung oder Umbuchung.

Weniger als 5 Tage, jedoch mehr als 48 Stunden vor dem Termin:
25 % des vereinbarten Honorars.

48 bis 24 Stunden vor dem Termin:
50 % des vereinbarten Honorars.

Weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen:
100 % des vereinbarten Honorars.

Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem die Absage beim jeweiligen Anbieter eingeht.

Soweit das Buchungsportal eine selbstständige Stornierung oder Umbuchung ermöglicht, kann diese Funktion genutzt werden.

Bei Leistungspaketen können anfallende Stornokosten entsprechend dem vereinbarten Wert der betroffenen Leistung vom vorhandenen Paketguthaben abgezogen werden.

Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

§ 7 Krankheit und Kulanz

Auch bei Krankheit oder anderen persönlichen Verhinderungsgründen gelten grundsätzlich die vereinbarten Stornierungsbedingungen.

ZGPC und OKERHELDEN können insbesondere bei kurzfristiger Erkrankung im Einzelfall eine Kulanzregelung anbieten. Ein Anspruch auf eine solche Kulanzregelung besteht nicht.

Eine in einem Einzelfall gewährte Kulanz begründet keinen Anspruch auf eine entsprechende Behandlung zukünftiger Absagen.

Personen mit akuten ansteckenden Erkrankungen oder einem gesundheitlichen Zustand, der einer sinnvollen Teilnahme entgegensteht, sollen nicht an Präsenzterminen teilnehmen.

§ 8 Leistungspakete und Guthaben

Werden mehrere Leistungen als Paket erworben, ergeben sich Umfang und enthaltene Leistungen aus der jeweiligen Paketbeschreibung beziehungsweise Buchungsbestätigung.

Ein Paket kann unterschiedliche Leistungsarten und gegebenenfalls Leistungen verschiedener Coaches umfassen.

Soweit ein Paket eine bestimmte Anzahl einzelner Leistungen vorsieht, besteht grundsätzlich nur Anspruch auf die im Paket beschriebenen Leistungen.

Nicht wahrgenommene Termine können entsprechend den Stornierungsbedingungen gemäß § 6 auf das Paketguthaben angerechnet werden.

Eine Barauszahlung nicht genutzter Paketbestandteile ist grundsätzlich ausgeschlossen, soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.

Die Übertragung eines Pakets auf andere Personen bedarf der vorherigen Zustimmung des jeweiligen Vertragspartners.

§ 9 Preise, Rechnungsstellung und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung beim jeweiligen Angebot ausgewiesenen Preise.

Soweit Umsatzsteuer anfällt, ist diese im gegenüber Verbrauchern ausgewiesenen Endpreis enthalten.

Rechnungen können elektronisch, insbesondere per E-Mail beziehungsweise über das Buchungsportal, bereitgestellt werden.

Rechnungsaussteller ist ausschließlich das Unternehmen, mit dem der jeweilige Vertrag geschlossen wurde.

Bei Leistungen für Kinder kann der Elternteil beziehungsweise buchende Erwachsene Rechnungsempfänger sein, während das Kind als Leistungsempfänger beziehungsweise Teilnehmer auf der Rechnung bezeichnet wird.

Das Zahlungsziel beziehungsweise die Fälligkeit ergibt sich aus der jeweiligen Rechnung oder Buchungsbestätigung.

Soweit für eine Leistung Zahlung am Termin beziehungsweise „Zahlung vor Ort“ vereinbart ist, ist der Rechnungsbetrag am Leistungstag fällig.

§ 10 Besondere Regelungen für Kurse, Workshops und Veranstaltungen

Für verbindlich gebuchte Kurse, Workshops, Veranstaltungen sowie Leistungen für Schulen, Kindertagesstätten und andere Institutionen gelten – soweit im individuellen Angebot oder Vertrag nichts Abweichendes vereinbart wurde – folgende Stornierungsbedingungen:

bis 6 Monate vor dem vereinbarten Termin: kostenfrei,

weniger als 6 Monate bis 2 Monate vorher: 50 %,

weniger als 2 Monate bis 1 Monat vorher: 80 %,

innerhalb des letzten Monats vor dem Termin: 100 % des vereinbarten Honorars.

Kann in Abstimmung mit dem jeweiligen Anbieter ein geeigneter Ersatztermin vereinbart werden, kann auf die Stornokosten ganz oder teilweise verzichtet werden.

Bei Aufträgen mit einem Gesamtwert von mehr als 2.000 Euro kann nach verbindlicher Buchung eine Vorauszahlung von mindestens 25 % des Auftragswertes verlangt werden.

Abweichende Regelungen in einem individuellen Angebot oder Vertrag gehen diesen Bestimmungen vor.

§ 11 Durchführung von Kursen und Veranstaltungen

Bei Angeboten in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen oder anderen externen Veranstaltungsorten stellt der Auftraggeber die vereinbarten geeigneten Räumlichkeiten und organisatorischen Voraussetzungen zur Verfügung.

Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, verbleibt die allgemeine Aufsichts- und Betreuungspflicht bei der jeweiligen Einrichtung beziehungsweise den zuständigen Betreuungspersonen.

Die Durchführung kann aus wichtigem Grund, insbesondere bei Erkrankung des Trainers oder Coaches, verschoben werden. In diesem Fall wird grundsätzlich ein Ersatztermin angeboten.

§ 12 Coaching, RIT® und wingwave®

Coaching und vergleichbare Angebote dienen der Unterstützung bei persönlichen Entwicklungs-, Veränderungs- und Ressourcenprozessen.

RIT®, wingwave® und sonstige Coachingmethoden ersetzen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.

Es werden keine Heilungs-, Erfolgs- oder Wirkungsgarantien abgegeben.

Der Kunde beziehungsweise bei Minderjährigen der verantwortliche Erwachsene ist verpflichtet, relevante gesundheitliche Einschränkungen mitzuteilen, soweit diese für eine sichere und sachgerechte Durchführung der gebuchten Leistung von Bedeutung sind.

Bei bestehenden Erkrankungen oder Unsicherheiten hinsichtlich der gesundheitlichen Eignung sollte vor Teilnahme ärztlicher Rat eingeholt werden.

§ 13 Vitalstoff- und Ernährungsberatung

Vitalstoff- und Ernährungsberatung dient der Information, Beratung und Unterstützung im Bereich Ernährung, Lebensweise und Versorgung mit Nährstoffen.

Sie ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Behandlung und beinhaltet keine Heilversprechen.

Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmitteln oder vergleichbaren Produkten sind keine Verordnung von Arzneimitteln.

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.

Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenteneinnahme oder sonstigen gesundheitlichen Besonderheiten ist gegebenenfalls vor einer Umsetzung ärztlicher beziehungsweise entsprechend fachlicher Rat einzuholen.

Produkte, Nahrungsergänzungsmittel, Globuli oder sonstige Waren sind nur dann Bestandteil einer gebuchten Leistung oder eines Pakets, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Anderenfalls werden sie gegebenenfalls gesondert berechnet.

§ 14 Mitwirkung und Eigenverantwortung

Coaching- und Beratungsprozesse setzen eine aktive Mitwirkung des Kunden beziehungsweise Teilnehmers voraus.

Entscheidungen und Handlungen aufgrund der im Coaching oder in der Beratung gewonnenen Erkenntnisse liegen in der Verantwortung des Kunden.

Ein bestimmter persönlicher, gesundheitlicher, schulischer, beruflicher oder wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet.

§ 15 Vertraulichkeit

Persönliche Informationen aus Coaching- und Beratungsgesprächen werden grundsätzlich vertraulich behandelt.

Eine Weitergabe erfolgt nur, soweit

  • der Betroffene beziehungsweise Berechtigte eingewilligt hat,

  • eine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht,

  • eine behördliche oder gerichtliche Verpflichtung besteht,

  • dies aufgrund dienstlicher oder berufsrechtlicher Verpflichtungen erforderlich ist oder

  • eine Offenlegung im Rahmen gesetzlich zulässiger Maßnahmen zur Abwehr erheblicher Gefahren erforderlich ist.

Eine pauschale Verpflichtung zur Meldung sämtlicher bekannt werdender Straftaten besteht nicht.

Die gesetzlichen Verpflichtungen, insbesondere in den gesetzlich ausdrücklich geregelten Fällen, bleiben unberührt.

§ 16 Haftung

ZGPC beziehungsweise OKERHELDEN haften jeweils für Schäden, die durch den jeweiligen Vertragspartner, dessen gesetzliche Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.

Bei einfacher Fahrlässigkeit besteht eine Haftung bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften bleiben unberührt.

Die beiden Unternehmen haften nicht gegenseitig für Verpflichtungen oder Leistungen des jeweils anderen Unternehmens, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

§ 17 Technisches Buchungsportal

ZGPC und OKERHELDEN nutzen für die Termin- und Buchungsverwaltung ein gemeinsames elektronisches Buchungsportal.

Die technische Bereitstellung des Portals ändert nichts an der rechtlichen Selbstständigkeit der beiden Unternehmen.

Vorübergehende technische Störungen des Buchungsportals lassen bereits geschlossene Verträge unberührt.

Ist eine Onlinebuchung aufgrund einer technischen Störung vorübergehend nicht möglich, können Termine – soweit angeboten – auf anderem Wege vereinbart werden.

§ 18 Datenschutz

Personenbezogene Daten werden nach den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet.

Informationen über die Datenverarbeitung im gemeinsamen Buchungsportal werden in einer gesonderten Datenschutzinformation bereitgestellt.

Soweit für einzelne Coaching-, Beratungs- oder Dokumentationsleistungen besondere Kategorien personenbezogener Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, verarbeitet werden und hierfür eine Einwilligung erforderlich ist, erfolgt diese gesondert.

Die Zustimmung zu diesen AGB ersetzt keine gegebenenfalls erforderliche datenschutzrechtliche Einwilligung.

§ 19 Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen

Verbrauchern steht bei einem im Fernabsatz geschlossenen Vertrag grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift.

Über das Bestehen, die Voraussetzungen, Fristen und Folgen des Widerrufsrechts sowie das Muster-Widerrufsformular wird – soweit erforderlich – gesondert belehrt.

Soll auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit einer Dienstleistung begonnen werden, werden die hierfür gesetzlich erforderlichen Erklärungen gesondert eingeholt.

Für einzelne Veranstaltungen oder Leistungen können gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht bestehen. Hierüber wird bei der jeweiligen Buchung informiert.

§ 20 Individuelle Vereinbarungen

Individuelle Vereinbarungen, insbesondere schriftliche Angebote und individuell geschlossene Verträge mit Schulen, Kindertagesstätten, Unternehmen oder sonstigen Institutionen, gehen diesen AGB vor, soweit sie abweichende Regelungen enthalten.

§ 21 Verbraucherstreitbeilegung

Die Anbieter sind weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht.

§ 22 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.

Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, kann als Gerichtsstand der Sitz des jeweiligen Vertragspartners vereinbart werden.

Was ich vor der endgültigen Bookicorn-Fassung noch ändern würde

Inhaltlich ist das jetzt die gemeinsame Fassung aus unseren beiden bisherigen AGB. Für die Veröffentlichung würde ich allerdings drei Dinge nicht einfach „irgendwie“ lösen:

1. Anbieteridentität: Bei ZGPC fehlt mir in unserem gesicherten Stand noch die genaue geschäftliche Anbieterbezeichnung einschließlich der Daten, die ihr tatsächlich im Impressum verwendet. Die würde ich nicht erfinden.

2. Widerruf: Den § 19 habe ich bewusst nicht mit einer pauschalen „14 Tage Widerruf“-Lösung vermischt. Wir sollten als Nächstes eine gemeinsame Widerrufsbelehrung plus Muster-Widerrufsformular passend zu euren Onlinebuchungen erstellen und anschließend prüfen, welche Angebote tatsächlich unter eine gesetzliche Ausnahme fallen.

3. Bookicorn-Vertragsschluss: Sobald Bookicorn endgültig eingerichtet ist, sollten wir einmal anhand einer echten Testbuchung kontrollieren, an welcher Stelle AGB, Widerruf und Datenschutz angezeigt/bestätigt werden und was anschließend mit der Buchungsbestätigung per E-Mail versendet wird. Das entscheidet mit darüber, ob die rechtlichen Informationen technisch sauber eingebunden sind.

Die Struktur halte ich für wesentlich besser als zwei AGB einfach hintereinanderzukleben: Der Kunde bekommt ein Regelwerk, aber an jeder entscheidenden Stelle bleibt klar, ob sein Vertrag mit ZGPC/Frank oder OKERHELDEN/Jeannette besteht.

Version 1, Stand 05.09.2026